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Karl Heinz Hausmann zeigt Bernd Lange auch die Osteroder Innenstadt

5. April 2010: Mit Bernd Lange bei Kodak

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Karl Heinz Hausmann hat Bernd Lange, SPD-Europaabgeordneter, in der Woche vor Ostern bei einem Firmenbesuch bei der Kodak Graphic Comunications GmbH in Osterode begleitet. Beide ließen sich von Geschäftsführer Sven Freyer über das Unternehmen und speziell den Standort Osterode informieren. Osterode ist der größte Standort des Konzerns für Druckplatten.

Als Rohstoff wird vor allem Aluminium benötigt, aber auch etwa die gleiche Menge an Hilfsstoffen zur Bearbeitung und Beschichtung. 550 Mitarbeiter beschäftigt Kodak in Osterode. Wegen der vielen LKW, die das Werk anfahren, sei er froh über die neue Abfahrt der B 243, denn nun brauche der Verkehr nicht mehr durchs Wohngebiet, sagte Freyer.

Als besonders positiv registrierte Bernd Lange, dass die europäische Forschungsabteilung in Osterode angesiedelt ist. Das deute auf einen sicheren Standort hin. Als sehr erfreulich bezeichnete er auch die Unterstützung des Unternehmens durch die Stadt Osterode, über die Sven Freyer berichtete.

Das Unternehmen hat sich längst auf die Digitalisierung im gesamten Druckbereich eingestellt. Analoge Filme, die früher die Fotografie bestimmten, sowie analoge Druckplatten für die Druckindustrie, spielen nur noch eine ganz geringe Rolle und werden in Osterode gar nicht mehr hergestellt. Nur viele Spielfilmproduzenten, wie in Hollywood, bauen noch auf analoge Filme, erfuhren die Besucher.

Kodak-Besuch
Kodak-Geschäftsführer Sven Freyer, Europaabgeordneter Bernd Lange und Landtagsabgeordneter Karl Heinz Hausmann Fotos: Bleß

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