Gemeinsamer Ortsrundgang in Hörden

 
 

Mehr als 800.000 Euro sind in den vergangenen Jahren in Infrastrukturprojekte der Gemeinde Hörden am Harz investiert worden. Beim Ortsrundgang konnten sich die Bewohner gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Karl Heinz Hausmann davon überzeugen, dass das Geld gut angelegt wurde. Unter anderem informierten sie sich über die Flutmulden und die neue Sieberbrücke in Elbingerode.

 

Der Rundgang startete mit der Besichtigung einer der beiden Flutmulden, die in enger Zusammenarbeit von Einwohnern, Landeigentümern und Lokal- bzw. Landespolitik entstanden. SPD-Abteilungsvorsitzender Rudi Armbrecht erklärte zusammen mit Kreistagsmitglied Elke Kreth-Schumann die Entstehungsgeschichte und die Funktionsweise der Mulden. Künftig werden mögliche Wassermassen am Dorf vorbeigeleitet, sodass schwere Schäden durch Hochwasser der Vergangenheit angehören sollten.

Sieberbrücke 39

Rudi Armbrecht erläutert Entstehung und Funktionsweise der Flutmulden

Nächste Station war die fertiggestellte Sieberbrücke. Unter den Anwesenden herrschte große Zufriedenheit über das Ergebnis, auch darüber, dass die Kosten am Ende niedriger waren als geplant. „Wir haben durchgesetzt, dass durch eine Behelfsbrücke die Belastungen für die Menschen in Hörden, Elbingerode und Hattorf während der Bauzeit so gering wie möglich sein konnten“, blickte Karl Heinz Hausmann zurück. Seinen besonderen Dank drückte er der Raiffeisen-Genossenschaft aus, ohne deren Unterstützung die Realisierung der Behelfsbrücke nicht möglich gewesen wäre.

Sieberbrücke 71

Die Teilnehmer der Ortsbegehung besichtigen die neue Sieberbrücke.

Den Abschluss fand der Ortsrundgang an der sanierten Mehrzweckhalle. „Ich freue mich sehr, dass die Infrastrukturprojekte für die Gemeinde Hörden so reibungslos umgesetzt werden konnten. Ich werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass unsere Gemeinden vom Dorfentwicklungsprogramm stark profitieren können“, fasste Hausmann den Rundgang zusammen.

 
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