Hausmann traf Malu Dreyer in Göttingen

Foto: Gerd Aschoff
 

Malu Dreyer, Vollblutpolitikerin, begeistert mit klaren Worten ihre Mitmenschen für die Anliegen der Sozialdemokratie. Hautnah haben das die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung, unter ihnen Karl Heinz Hausmann, mit ihr in der Musa Göttingen erlebt. Sie hat den Blick für die hautnahen Dinge. Die frühere Landesministerin und jetzige Ministerpräsidentin aus Mainz freute sich über ein Schild, das vor dem Kulturzentrum Musa zur Freiwilligen Feuerwehr wies.

 

Die Übereinstimmung zwischen Dreyer und Landrat Bernhard Reuter zeigte sich umfassend. Noch nie haben sie Gesellschaft und Politik so erodieren sehen. Dreyer: „Es werden gehässige Parolen ausgesprochen, die vor zehn Jahren niemand in den Mund genommen hätte.“ Reuter: „Die gefühlte Lage ist spürbar schlechter als die tatsächliche. Es werden unkontrollierte Entwicklungen befürchtet, gegen die nichts zu unternehmen ist.“ Dreyer warnte vor dem „schnellen Wort“, das sich Bahn breche, Reuter verwies auf die ungleich höhere Anzahl von Listen und Bewerbern bei der Landrats- und Kreistagswahl am 11. September 2016, die eine Zersplitterung im neuen Kreistag befürchten lasse, wenn die erfolgreiche rot-grüne Zusammenarbeit keine neue Mehrheit bekomme.

Hausmann konnte dem am Ende der Veranstaltung nur zustimmen.

Malu Dreyer

Karl Heinz Hausmann mit Malu Dreyer in Göttingen

 
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